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Alkohol und Diabetes Alkohol ist nicht immer schlecht Bei Menschen, die mäßig trinken (siehe Kasten), besteht eine etwas kleinere Wahrscheinlichkeit auf Herz- und Gefäßkrankheiten als bei Menschen, die überhaupt keinen Alkohol trinken. Dies gilt für alle alkoholische Getränke. Die günstige Wirkung tritt vor allem bei etwas älteren Menschen ein. Bei Jugendlichen trifft die schützende Wirkung des Alkohols nicht zu. Gerade Menschen, die viel trinken, unterliegen wiederum einem größeren Risiko, um an anderen Krankheiten zu sterben. Auch bei Menschen mit Diabetes scheint bei einem mäßigen Alkoholkonsum eine etwas kleinere Wahrscheinlichkeit von Herz- und Gefäßkrankheiten zu bestehen. Wenn Sie nie trinken, dann brauchen Sie nicht auf einmal damit anzufangen, um die Wahrscheinlichkeit von Herz- und Gefäßkrankheiten zu verkleinern. Gesundes Essen und regelmäßige Bewegung hilft nämlich auch, um die Gefahr von Herz- und Gefäßkrankheiten einzuschränken. Und Sie gehen dabei nicht das Risiko ein, abhängig zu werden.
Deshalb wird Genever in solch einem kleinen Glas und ein Bier in einem relativ größeren Glas serviert. Denn das kleine Glas besteht also zu etwas weniger als die Hälfte aus Alkohol, beim größeren Glas Bier sind es fünf Prozent der Gesamtmenge. Auf diese Weise sind die Alkoholeinheiten ungefähr gleich groß. | ![]() |
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